Juli 13 2011
In einem Studio wohnen bedeutet viel Platz zum Leben
Studio-Wohnungen unter dem Dach sind zumeist sehr großzügig gestaltet – da nur selten Zwischenwände existieren, muss unter Umständen mit Raumteilern gearbeitet werden, um räumliche Trennungen zu schaffen.
Wer in einem Studio wohnen möchte, der muss je nach Lage und Größe meist wesentlich mehr bezahlen als für eine reguläre Wohnung. Allerdings sind die Studios vergleichsweise groß und bieten viel Platz, um der eigenen Kreativität bei der Wohnraumgestaltung freien Lauf zu lassen. Häufig existieren keine räumlichen Trennungen in Form von Zwischenwänden, sodass man selbst für eine Abtrennung verschiedener Lebensbereiche sorgen muss, wenn dies gewünscht wird. Hierzu bieten sich Raumteiler in verschiedenen Formen und aus unterschiedlichen Materialien an.
Wer es flexibel möchte, der kann durch Vorhänge im Raum einen interessanten Effekt erzielen. Da Studio-Wohnungen oft hohe Decken haben, kann sich das Anbringen von Schienen zum Aufhängen als schwierig erweisen – besser ist es, zwischen den Wänden spezielle Drähte zu spannen, an denen die Stoffvorhänge befestigt werden können. Daraus ergibt sich zudem der Vorteil, dass die Wohnung weiterhin sehr offen wirkt und das einfallende Licht trotz der Trennung alle Teile des Raums erreicht.
Wer einen praktischen Raumteiler bevorzugt, der kann Regale zur Einteilung des Wohnraums verwenden. Besonders geeignet sind dabei Regalarten, deren Fächer von beiden Seiten zugänglich sind – so kann man die einsortierten Dinge von überall aus erreichen. Einige Raumteiler-Regale können mit zusätzlichen Rollen versehen und so flexibel eingesetzt werden.
Eine weitere Variante ist der Einbau von Trockenbauwänden. Um den Lichtfluss nicht zu behindern, sollten diese nicht bis an die Decke reichen. Schon mit hüfthohen Konstruktionen schafft man neuen Stauraum und setzt neben einer Raumtrennung auch interessante optische Akzente. Diese Variante der Raumteilung erfordert jedoch vertiefte Kenntnisse im Trockenbau und ist Anfängern nicht zu empfehlen - zudem muss der Vermieter solchen Umbauten zustimmen.







